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Gemeinderat, 12. Dezember 2018

"Der Karl-Olga-Park ist ein Leuchtturm der Stadt" stellte Kulturbürgermeister Andreas Köster in der jüngsten Gemeinderatssitzung am 10.12.18 fest. Zu Recht.

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Was jedoch nicht heißt, dass die Entwurfsplanung nicht optimierungsfähig wäre. So jedenfalls nach Auffassung unserer Fraktionsmitglieder Magda Krom und Martin Baur (beide CDU). Sie bezweifelten, dass die Parkplätze ausreichen werden.

Und Daniel Oberschelp (CDU) merkte treffend an, dass die Stadt bei anderen Projekten von den Bauherren die Einhaltung der erforderlichen Stellplätze peinlichst genau fordert. Ob 20 neue oberirdische Stellplätze plus die alte Tiefgarage des Karl-Olga-Hauses mit etwa 30 Plätzen ausreichen, sei zu bezweifeln. Insbesondere wenn man bedenkt, dass nicht nur viele Angestellte dort parken müssen sondern auch eine Kindertageseinrichtung für bis zu 100 Kinder geplant ist.

Auch Magda Krom und Martin Baur (beide CDU) gaben zu bedenken, dass die bislang geplanten Parkplätze schon jetzt absehbar nicht ausreichen werden.

Die Situation sollte nach Auffassung unserer Fraktionnochmals geprüft und die Entwurfsplanung entsprechend optimiert werden. Es muss ja nicht gleich eine Tiefgarage sein, wenn es andere Möglichkeiten für die Schaffung zusätzlicher Parkmöglichkeiten gibt.

Hier geht's zum Pressebericht: www.suedkurier.de

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